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Mittwoch, 5. Oktober 2022
Mittwoch, 5. Oktober 2022
  • Mittwoch, 5. Oktober 2022 | 10:00 - 11:00  | MeinAllesaufderWelt - kollektiv kunststoff | Dschungel Wien | 

    Wie kann ich Grenzen als Gruppe oder als Individuum überwinden? Will ich das überhaupt? Und was kommt danach? In Anlehnung an Texte von Ingeborg Bachmann und mit den persönlichen Gedanken, Wünschen und Sehnsüchten der Performer:innen dreht sich »MeinAllesaufderWelt« um einen mehrere Meter langen Holzstoß, der daliegt wie aufgeschichtete Worte. Der vielleicht das System, in welchem wir leben, abbildet oder als unüberwindbare Grenze gilt. Der die Eindringlichkeit der Gedanken, Wünsche und Sehnsüchte auffängt und wie ein Spiegel wieder zurückwirft. Wir begeben uns auf die Suche nach Worten und Möglichkeiten, an einen Ort zu gelangen, der sich nicht an einem konkret ortbaren Punkt befindet. Der sich mit der Seinsweise jeder:s Einzelnen befasst: dem Spielraum der Identität. Eine Tanzperformance über individuelle Grenzen und Überwindung, über Schweigen, Veränderung und Freiheit.

     

    Nominiert für den STELLA*22 – Darstellender.Kunst.Preis für junges Publikum in der Kategorie »Spezialpreis der nationalen Jury – Tanz«.

      

    Konzept, Choreografie: Leonie Humitsch, Stefanie Sternig
    Performance, choreografische Mitarbeit: Waltraud Brauner, Jakob Eder, Raffaela Gras, Lena Grechenig, Johanna Irmann, Patrick Isopp, Kamel Jirjawi, Victoria Prägant, Stefanie Sternig
    Komposition, Sounddesign: Peter Plos, Andreas Grünauer
    Kostüme: Sophie Baumgartner
    Bühne: Jo Plos
    Acting- & Vocalcoaching: Sonja Romei
    Licht: Veronika Mayerböck
    Produktion: Leonie Humitsch, Raffaela Gras

    Eine Koproduktion mit WUK performing arts, in Kooperation mit der WUK KinderKultur

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Mittwoch, 5. Oktober 2022 | 10:30 - 11:35  | Esel - schallundrauch agency | Dschungel Wien | 

    Ein Esel hat den schlechten Ruf, stur zu sein. Und das ist er auch. Denn er weiß und ahnt mehr als wir und lässt sich daher auch nicht von uns zu halsbrecherischen Schritten überreden. Ein Esel ist stur und schlau. Wir nehmen uns ein Beispiel an ihm und sind ab heute stur, störrisch und dickköpfig.

    »Esel« dreht sich ums Stursein, um Beharrlichkeit, Belastbarkeit und Respekt, um Zuspruch und Protest, um Vertrauen und Widerstand und auch darum, die Meinung radikal ändern zu dürfen. »Esel« ist Kampfansage, Verweigerung und Hoffnung zugleich, unser Esel ist Hoffnungsträger statt Lastenträger. Die schallundrauch agency ist bockig, erzählt äußerst private Geschichten, tanzt störrische Tänze, badet in aphrodisierender Eselsmilch, performt renitente Lieder, sagt überzeugt »Nein!« und feiert alle Esel.

     

     

    Inszenierung: Gabriele Wappel
    Performance, Musik und Stückentwicklung: Gabriele Wappel, Janina Sollmann, Michael Haller, Martin Wax, Sascha Becker, Lena Turek
    Dramaturgie: Janina Sollmann
    Bühne, Kostüme: Michael Haller
    Workshops: Martin Wax
    Stimmtraining: Sascha Becker
    Regieassistenz: Lena Maya Turek, Sara Wilnauer
    Coaching: Frans Poelstra
    Musikalische Coaches: Sebastian Radon, Elina Lautamäki, Sara Wilnauer
    Lichtdesign: Christo Novak
    Beratung Licht: Silvia Auer
    Kommunikation, Presse: Ralf Petersen, Lena Obenaus
    Fotos: Theresa Pewal

    Dank an: Dr. Martin Radon, Renate Hornstein, Michaela Jeitler
    Eseldank an: Ayat, Enyetto und Sina (die Esel vom Schottenhof)

     ::  Kinder- und Jugendtheater

  • Mittwoch, 5. Oktober 2022 | 14:30 - 15:15  | Hilfe! aber: … das Knistern, wenn man Wasser in einen Tontopf mit trockener Erde gießt - Material für die nächste Schicht | Dschungel Wien | 

     Wir sind ganz schön Viele – wirklich sehr viele Lebewesen auf dieser Welt, die nebeneinander und miteinander existieren. Dabei den Überblick zu bewahren, ist nicht einfach. Dabei Wege zu finden, wie wir gut miteinander leben können, auch nicht. Wie man das richtig macht, dieses Leben, das wissen wir nicht und werden wir nie wissen.

    »Hilfe! aber: ...« ist ein performatives Chaos, ein Wimmelbild, in dem das Scheitern an der Tagesordnung steht – oder eben nicht: Es wird einfach gelebt, versucht, andere zu unterstützen und gemeinsam etwas zu schaffen. Immer wieder von Neuem.

     

    Konzept: Stefan Ebner
    Kreation, Performance: Seraphina Schweiger, Martin Geisler, Malte Homfeldt, Antonio Ramón Luque, Stefan Ebner
    Sounddesign: Malte Homfeldt
    Kostüme: Karolina Jansová
    Bühne
    : Stefan Ebner
    Mentoring: Regula Schröter
    Technik: Lorenz Gurtner
    Eine Koproduktion mit dem
    Schlachthaus Theater Bern
    Ein Projekt im Rahmen des Masterstudiums »Expanded Theater« der Hochschule der Künste Bern

     ::  Kinder- und Jugendtheater

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