Aterballetto1Aterballetto gastierte mit Johan Ingers Version der Geschichte des „Don Juan“, die am 9. Oktober in Ferrara zur Uraufführung kam, im Festspielhaus St. Pölten. Der schwedische Choreograf versuchte dabei eine weibliche Perspektive einzubringen. Die 16 TänzerInnen der international bekanntesten zeitgenössischen überzeugten jedoch vor allem als dynamische Mover im Kollektiv.

beingmoved06Die Liste der MitarbeiterInnen ist lang, doch viele Köche verderben bekanntlich den Brei. Und letztendlich ist Simon Mayer alleiniger Showmaster von „Being Moved“. Während sich das Publikum anfangs noch in einem Meditationsworkshop wähnt, wird dessen Geduld im Folgenden erheblich strapaziert. Denn das Atmen als Grundmotiv für eine Soundinstallation von Pascal Holper ist als Performance nicht abendfüllend.

schilling1Das Tanz*Hotel Wien, in persona Choregraf Bert Gstettner, begleitet während seines mehrwöchigen Residency-, Coaching- und Mentoring-Programmes AAR (Artists At Resort) ChoreografInnen und PerformerInnen durch einen Entstehungsprozess, der mit einer Werkschau in den Räumen des Tanz*Hotel abgeschlossen wird. Die 17. Ausgabe von AAR wurde von Elisabeth Schilling mit „Skizzen zu Ligety“ eröffnet.

porgy091„Porgy and Bess“ im Theater an der Wien, das heißt eintauchen in die vielschichtige musikalische Welt, die George Gershwin für diese, seine „folk opera“, geschaffen hat. Die musikalische Leitung von Wayne Marshall eröffnet hier völlig neue Hörerlebnisse. Auch wenn die Verlegung der Handlung fragwürdig ist, so ist die Inszenierung von Regisseur Matthew Wild doch in sich stimmig.

Please1 Mit María La Ribot und Mathilde Monnier waren zwei international renommierte Größen des europäischen Tanzes im Tanzquartier Wien zu Gast. Gemeinsam mit dem portugiesischen Theaterregisseur und Theaterleiter Tiago Rodrigues entwickelten sie mit „Please Please Please“ einen poetischen Dialog zwischen einer Mutter und deren Tochter. Und die Kakerlaken tanzen ihre Auferstehung.

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