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Fenfire: "Stick" mit Stäben

Eveline Koberg
Hauptkategorie: Kritiken
08. März 2026

                               Möglichkeiten eines ungewöhnlichen Zusammenspiels: Das ist es, was spielerisch aufbereitet in dieser einstündigen Performance zu erleben ist, präsentiert von Fenfire, einer Compagnie, die seit mehr als 20 Jahren (tanz.at berichtete im November 2022 und März 2025) in bislang 43 Ländern mit ihrer Kunst zeitgenössischer Zirkusformen immer wieder überrascht.

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„Challenge“ im Next Liberty Graz

Eveline Koberg
Hauptkategorie: Kritiken
16. Februar 2026

Challenge1Dieses „Tanztheaterstück über das Aufwachsen zwischen den Welten“ beruht auf einem überraschenden Konzept. Auf einem, das ebenso ungewöhnlich wie letztlich naheliegend ist: Hanni Westphal, Schauspielerin und breit aufgestellte Kulturarbeiterin, geht in ihrer Regiearbeit vom bekannten Gedanken ‚Bewegung ist Leben‘ aus.

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Flyingelephant: „F*uck the EXIT”

Eveline Koberg
Hauptkategorie: Kritiken
16. Februar 2026

Elephant1 icon"F* the EXIT" – konfrontiere dich mutig mit Gegebenen – so in etwa lautet die Affirmation der vier KünstlerInnen von flyingelephant an ihr Publikum. Und sie ergänzen es für sich mit der Intention, gängige Verhaltensweisen in ihrer Art zu präsentieren, neu aufzumischen und derart vielleicht zu verändern.

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Tanz Linz: Jeroen Verbruggens rätselhafte „Amor & Psyche“

Edith Wolf Perez
Hauptkategorie: Kritiken
10. Februar 2026

AmorPsyche1Choreograf Jeroen Verbruggen nennt sein Stück „Amor & Psyche?“ – das Fragezeichen ist Programm. Denn auf der Bühne des Musiktheaters Linz entsteht kein eindeutiges Märchen, sondern ein rätselhaftes Labyrinth. Nicht die allegorische Erzählung aus Apuleius‘ „Der goldene Esel“ wird hier getanzt, sondern ihre Fragmente, ihre Zwischenstationen und seelischen Abgründe. 

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Loulou Omer: „HIStoriesS – Angelus Novus“

Barbara Freitag
Hauptkategorie: Kritiken
10. Februar 2026

Omer3 BaumgartnerEindringlich und intensiv präsentierte die in Wien lebende israelische Tanz- und Performancekünstlerin Loulou Omer eine neue Soloarbeit. „HIStorieS – Angelus Novus“ nimmt Walter Benjamins ikonischen Text über Paul Klees berühmtes Engels-Bild zum Ausgangspunkt einer performativen Reflexion, verwoben mit biographischen Elementen und Werken aus der Familie. 

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Béjart Ballet Lausanne in der Wiener Stadthalle: „Ballet for Life“

Barbara Freitag
Hauptkategorie: Kritiken
04. Februar 2026

Bejart1Maurice Béjart war einer der wichtigsten Theatermacher des Zwanzigsten Jahrhunderts. Die Bezeichnung Choreograph wäre fast zu wenig, denn sein kreativer Ansatz war eher, ein thematisch basiertes spectacle total mit den Mitteln des Tanzes zu schaffen. Das ist auch im ikonischen „Ballet for Life“ nachvollziehbar, das Béjart 1996 als Hommage an den Queen-Frontman Freddy Mercury sowie den Company-Tänzer und Lebenspartner Jorge Donn schuf, die beide knapp hintereinander an AIDS verstorben waren. Das formidable Béjart Ballet Lausanne gastierte damit in der Wiener Stadthalle und beschenkte das Publikum mit einer großartigen und berührenden Performance.

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Wiener Staatsballett: Wiederaufnahme von “Jewels”

Edith Wolf Perez
Hauptkategorie: Kritiken
03. Februar 2026

Jewels rubies12019 brachte Manuel Legris in seinem letzten Jahr als Chef der Wiener Staatsballetts Balanchines “Jewels” zur Premiere (tanz.at berichtete) und löste damit Begeisterungsstürme aus. Nun hat Alessandra Ferrari in ihrer ersten Spielzeit den Dreiteiler wieder aufgenommen. Die Aufführung wurde mit einem wohl anerkennenden, aber kurzen Applaus quittiert. Was führt wohl zu dieser bemerkenswerte Verschiebung im Ökosystem des Wiener Staatsballetts und seinem Publikum?

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  1. Brut Nordwest: Eine „Feuervogel“-Adaption von Marta Navaridas and friends
  2. Auerochs, Zehenbär und noch viel mehr…
  3. OPEN STAGE, die FÜNFTE
  4. Ballett Graz: "Divina Comedia" von Estefania Miranda

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