Die Kunst, meinte Gustav Mahler einmal, sei das Band zwischen ihm und den Wiener Philharmonikern. Den Tanz betreffend, könnte dies – ebenfalls mit Mahler im Sinn – leicht dahin gehend paraphrasiert werden, dass es die Kunst sei, die ihn mit der damaligen Protagonistin der Wiener Tanzmoderne Grete Wiesenthal verbinde. Denn Mahler war es, der dieser Jahrhunderttänzerin an „seinem“ Haus – der Wiener Hofoper – die erste Chance und damit den Anstoß für eine kometenhafte Karriere gab.
Schülerinnen und Absolventinnen der Ballettschule der Wiener Staatsoper in „An der schönen blauen Donau“ © Robert BOB Hailwax












