TAnzinitiativeWie geht es den TänzerInnen, ChoreografInnen und Lehrenden der freien Szene in Österreich? Was verändern die Corona-Pandemie und die zu ihrer Eindämmung beschlossenen Maßnahmen an deren finanzieller und künstlerischer Situation? Eine im 1. Quartal 2021 durchgeführte Online-Befragung fördert objektive Fakten und subjektive Wahrnehmungs-, Gefühls- und Stimmungs-Lagen ans Licht.

Tsukanov BaryschnikowVladimir Tsukanov,langjähriger Ballettpädagoge und Trainingsleiter des Wiener Staatsopernballetts, verstarb im 92ten Lebensjahr in der Nacht vom dritten zum vierten März 2021 in Wien.Unmittelbar nach seinem 1947 erfolgten Studienabschluss an der Moskauer Choreographischen Schule bei Nikolai Tarasow wurde er (Erster) Solist am Theater für Oper und Ballett in Riga, wo er bis 1973 in zahlreichen Rollen brillierte.

paktIm Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte sich am 07. Oktober 2019 nach zwei Jahren Vorbereitung die neu gegründete Vereinigung „PAKT Wien“. 15 Wiener Veranstaltungsbetriebe, allesamt gemeinnützig, öffentlich gefördert und den zeitgenössischen darstellenden Künsten verpflichtet, schaffen hiermit eine (für weitere Mitglieder offene) Plattform, die der Vernetzung, dem informellen Austausch und insbesondere der gemeinsamen Interessenvertretung dienen soll.

TanzstudiosFotoDie Tanz- und Ballettstudios aus Wien und Niederösterreich haben sich zusammengeschlossen und fordern in einem Offenen Brief an die Bundesregierung einen konkreten Plan zur schrittweisen Wiederherstellung des Unterrichtsbetriebs ab Anfang Juni. Die Initiative muss dabei an mehreren Fronten um ihr Überleben kämpfen.

Natascha1Im Anschluss an die Vorstellung von „Der Nussknacker“ an der Wiener Staatsoper am 27. Dezember, in der sie die Rolle der Clara tanzte, wurde Natascha Mair von Staatsoperndirektor Dominique Meyer und Ballettdirektor Manuel Legris auf offener Bühne zur Ersten Solotänzerin des Wiener Staatsballetts ernannt. Ab 27. Jänner 2019 ist die junge österreichische Tänzerin als Swanilda in der Premiere von Pierre Lacottes „Coppélia“ an der Volksoper Wien zu erleben.

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