Web Onegin iconVon Puschkin gedichtet, von Cranko nachgedichtet. Ballettdramatik in romantischer Manier auf zweierlei Art hat das Wiener Staatsballett in diesen Wochen aufbereitet. Nach der abenteuerlichen Palette von "Le Corsaire" in üppiger historischer Gewandung folgt nun John Crankos auf Sensibilität ausgerichtete Nacherzählung von Alexander Sergejewitsch Puschkins Versepos "Eugen Onegin" (1830).

Baccala1Welch inhaltliche, formale und emotionale Vielfalt in dem, was sich Cirque nouveau nennt, steckt oder jedenfalls stecken kann, das war – nach dem Programm der grandiosen Eröffnungspremiere (wir berichteten) – auch in den beiden folgenden, wiederum gänzlich unterschiedlichen Produktionen für nahezu jedermann und jeglichen kunst-kulturellen Hintergrund zu sehen, zu erleben und zu genießen.

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